Curry mit Kürbis und Kichererbsen

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, an kalten Tagen ein warmes, aromatisches Curry zu zaubern. Das Curry mit Kürbis und Kichererbsen ist eines meiner Lieblingsrezepte, das nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch einfach zuzubereiten ist. Der süße Kürbis harmoniert perfekt mit den herzhaften Kichererbsen und der Gewürzmischung. Mit etwas frischem Koriander obendrauf wird jedes Mal ein Festmahl daraus. Und das Beste? Es dauert nur 30 Minuten, um dieses leckere Gericht auf den Tisch zu bringen!

Vanessa Rupprecht

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Vanessa Rupprecht

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T15:28:21.217Z

Als ich zum ersten Mal ein ähnliches Curry in einem Restaurant probierte, war ich sofort begeistert von der Kombination aus Kürbis und Kichererbsen. Es schmeckte so herzhaft und gleichzeitig frisch, dass ich unbedingt versuchen wollte, es selbst zu machen. Ich habe ein paar Anpassungen an den Gewürzen vorgenommen und fand die perfekte Balance, die sowohl würzig als auch leicht süßlich ist.

Ein kleiner Tipp: Röste die Gewürze kurz in der Pfanne, bevor du die anderen Zutaten hinzufügst. Dadurch entfalten sie ihr volles Aroma und verleihen dem Curry eine noch intensivere Geschmacksnote. Es ist wirklich eine wunderbare Möglichkeit, saisonales Gemüse in die Küche zu integrieren!

Darum wirst du dieses Rezept lieben

  • Würziges Aroma, das den Gaumen verführt
  • Schnell zubereitet für ein einfaches Abendessen
  • Vegan und gesund, perfekt für alle Essgewohnheiten

Die Rolle der Gewürze

Die Gewürze in diesem Curry sind nicht nur für den Geschmack verantwortlich, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle in der Gesamtbalance des Gerichts. Kreuzkümmel und Koriander bringen eine erdige Note, die den süßen Kürbis wunderbar ergänzt. Achte darauf, die Gewürze beim Anbraten gut mit dem Gemüse zu mischen, damit sie ihre Aromen vollständig entfalten können. Ein kleiner Tipp: Lass die Currypaste kurz anbraten, bevor du die Kürbiswürfel hinzufügst, um den vollen Geschmack herauszukitzeln.

Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du zusätzlich frische Chili oder einen Schuss Chilipaste hinzufügen. Diese Ergänzung wird nicht nur die Wärme steigern, sondern auch einen spannenden Kontrast zur Süße des Kürbisses schaffen. Experimentiere ruhig mit den Mengen, um die perfekte Schärfe für deinen Geschmack zu finden!

Zubereitung und Textur

Die Kochtechnik ist bei diesem Curry entscheidend, um die richtige Textur zu erreichen. Achte darauf, dass der Kürbis weich, aber nicht matschig wird. Du kannst die Größe der Kürbiswürfel anpassen, um die Garzeit zu variieren: Kleinere Würfel garen schneller und weicher, während größere Stücke bissfester bleiben. Stelle sicher, dass du das Curry bei niedriger Hitze köcheln lässt, so dass die Aromen sich gut verbinden, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Masse anbrennt.

Wenn du auf der Suche nach einer cremigeren Konsistenz bist, kannst du die Kokosmilch durch eine Mischung aus Kokoscreme und Wasser ersetzen. Dies gibt dem Curry eine extra reichhaltige Textur. Alternativ kannst du auch etwas mehr Kokosmilch hinzufügen, falls du eine sämigere Sauce bevorzugst. Achte jedoch darauf, das Gleichgewicht zwischen der Flüssigkeit und den anderen Zutaten zu bewahren.

Serviervorschläge

Dieses Curry bietet zahlreiche Serviermöglichkeiten, die dein Essen auf ein neues Level heben können. Du kannst es traditionell mit Basmatireis oder Quinoa servieren, um den gesamten Geschmack aufzufangen. Alternativ passen auch Naan oder Pita-Brot hervorragend dazu, besonders wenn du die Sauce genießen willst. Für eine aufregende Note kann auch ein Klecks Kokosjoghurt darauf platziert werden, der die Aromen perfekt ergänzt.

Für ein festliches Dinner-Tischarrangement kannst du das Curry in einer großen Schüssel anrichten und mit frischem Koriander und gerösteten Nüssen garnieren. Das verleiht dem Gericht nicht nur eine schöne Optik, sondern auch einen knackigen Biss, der sehr ansprechend ist. Vergiss nicht, etwas Limettensaft darüber zu träufeln, um einen frischen Akzent zu setzen!

Zutaten

Zutaten

Für das Curry

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis, gewürfelt
  • 1 Dose Kichererbsen, abgetropft und abgespült
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gehackt
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 EL rote Currypaste
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriander
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren
  • 1 EL Pflanzenöl

Zubereitung

Zubereitung

Gemüse anbraten

Erhitze das Pflanzenöl in einem tiefen Topf. Füge die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer hinzu und brate alles für ca. 3-4 Minuten an, bis die Zwiebel glasig wird.

Kürbis und Gewürze hinzufügen

Gib die Kürbiswürfel, die rote Currypaste, Kreuzkümmel und Koriander in den Topf. Rühre alles gut um und brate es für weitere 3 Minuten an.

Kichererbsen und Kokosmilch hinzufügen

Füge die Kichererbsen sowie die Kokosmilch hinzu. Lass das Curry zum Kochen bringen und reduziere dann die Hitze. Lass es 15 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist.

Abschmecken und Servieren

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Serviere es heiß, garniert mit frischem Koriander.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für zusätzlichen Geschmack kannst du das Curry mit Limettensaft verfeinern. Serviere es mit basmatireis oder knusprigem Naan-Brot.

Lagerung und Resteverwertung

Das Curry mit Kürbis und Kichererbsen lässt sich hervorragend aufbewahren. Du kannst es in einem luftdichten Behälter bis zu 3-4 Tage im Kühlschrank lagern. Rehe es einfach auf dem Herd oder in der Mikrowelle. Achte darauf, es langsam zu erhitzen, um die Aromen nicht zu zerstören und die Konsistenz zu erhalten.

Solltest du Reste haben, kannst du diese auch wunderbar einfrieren. Fülle das Curry einfach in gefriergeeignetes Geschirr und trage das Datum auf dem Behälter auf – so hast du immer eine schnelle Mahlzeit zur Hand. Zum Auftauen kannst du es über Nacht im Kühlschrank lagern oder direkt in der Mikrowelle erhitzen.

Variationen des Rezepts

Obwohl dieses Rezept bereits köstlich ist, gibt es viele Möglichkeiten, es zu variieren. Du kannst verschiedene Gemüsesorten wie Karotten, Süßkartoffeln oder sogar Blumenkohl hinzufügen. Diese bringen nicht nur Abwechslung, sondern auch unterschiedliche Texturen und Aromen ins Spiel. Wenn du einen proteinreicheren Ansatz bevorzugst, kannst du auch Tofu oder Tempeh anstelle der Kichererbsen verwenden, um eine fleischige Struktur zu erzielen.

Für eine noch nahrhaftere Option kann das Curry mit Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl angereichert werden. Füge einfach die Blätter gegen Ende der Kochzeit hinzu, damit sie weich werden, ohne ihre Nährstoffe zu verlieren. Diese Varianten sorgen dafür, dass das Gericht stets frisch und aufregend bleibt.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Curry vorbereiten?

Ja, du kannst das Curry im Voraus kochen und im Kühlschrank aufbewahren. Es schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser!

→ Wie scharf wird das Curry?

Die Schärfe kommt von der Currypaste. Du kannst die Menge anpassen, um es milder zu machen.

→ Kann ich das Gemüse variieren?

Ja, du kannst andere Gemüsesorten wie Zucchini oder Spinat hinzufügen, je nach Saison und Vorliebe.

→ Wie lange hält sich das Curry?

Im Kühlschrank hält es sich etwa 3-4 Tage. Du kannst es auch einfrieren.

Curry mit Kürbis und Kichererbsen

Ich liebe es, an kalten Tagen ein warmes, aromatisches Curry zu zaubern. Das Curry mit Kürbis und Kichererbsen ist eines meiner Lieblingsrezepte, das nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch einfach zuzubereiten ist. Der süße Kürbis harmoniert perfekt mit den herzhaften Kichererbsen und der Gewürzmischung. Mit etwas frischem Koriander obendrauf wird jedes Mal ein Festmahl daraus. Und das Beste? Es dauert nur 30 Minuten, um dieses leckere Gericht auf den Tisch zu bringen!

Vorbereitungszeit10 Minuten
Kochzeit20 Minuten
Gesamtzeit30 Minuten

Erstellt von: Vanessa Rupprecht

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Curry

  1. 1 kleiner Hokkaido-Kürbis, gewürfelt
  2. 1 Dose Kichererbsen, abgetropft und abgespült
  3. 1 Zwiebel, gewürfelt
  4. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  5. 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gehackt
  6. 1 Dose Kokosmilch
  7. 2 EL rote Currypaste
  8. 1 TL Kreuzkümmel
  9. 1 TL Koriander
  10. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  11. Frischer Koriander zum Garnieren
  12. 1 EL Pflanzenöl

Anweisungen

Schritt 01

Erhitze das Pflanzenöl in einem tiefen Topf. Füge die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer hinzu und brate alles für ca. 3-4 Minuten an, bis die Zwiebel glasig wird.

Schritt 02

Gib die Kürbiswürfel, die rote Currypaste, Kreuzkümmel und Koriander in den Topf. Rühre alles gut um und brate es für weitere 3 Minuten an.

Schritt 03

Füge die Kichererbsen sowie die Kokosmilch hinzu. Lass das Curry zum Kochen bringen und reduziere dann die Hitze. Lass es 15 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist.

Schritt 04

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Serviere es heiß, garniert mit frischem Koriander.

Zusätzliche Tipps

  1. Für zusätzlichen Geschmack kannst du das Curry mit Limettensaft verfeinern. Serviere es mit basmatireis oder knusprigem Naan-Brot.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 18g
  • Saturated Fat: 9g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 400mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 8g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 10g